Socken mit Kupferfasern:

  • Verhindern Geruchsbildung!

  • Schützen die Füße vor Bakterien und Pilzen!

  • Unterstützen Heilungsprozesse der Haut!

  • Beugen Infektionen vor!

Hilfe_gegen_Fußgeruch 

Die antomikrobielle Wirksamkeit der Kupferfaser ist wissenschaftlich bestätigt (Zu den Untersuchungsberichten und Zertifikaten unserer Socken).

Viele unserer Produkte sind entsprechend den Anforderungen von an Diabetes erkrankten Menschen verarbeitet (zu unseren Produkten für Diabetiker).

 

 

Fußgeruch_vermeidenKupfer für Hygiene und Gesundheit

Kupfer wird seit Tausenden von Jahren wegen seiner desinfizierenden, antibakteriellen und fungiziden Wirkung von allen Hochkulturen zur Behandlung von Wunden und Hauterkrankungen eingesetzt. Es spielte für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen stets eine wichtige Rolle. (Lesen sie hier mehr).

Kuperfasern können mit unterschiedlichen Textilfasern wie Polyester, Baumwolle, etc. verarbeitet werden. Dabei verhindert die Kupferfaser, dank ihrer antimikrobiellen, fungiziden und desinfizierenden Wirkung, die Vermehrung von Mikrobien wie z.B. Pilze und Bakterien. Sie verbessert die Hautfarbe und lässt Hautflecken verschwinden. Sie fördert die Heilungsprozesse von Wunden und schützt vor Infektionen (Zu unseren Produkte mit Kupferfasern).

 

140829_Wirksamkeits_Zertifikate

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kupferfaser mit innovativer Technologie

Einen bedeutenden Fortschritt im Bereich der Textilfaser stellte die Entwicklung einer durch sehr feinteilige Kupfer- und Zinksalze angereicherten Polymerfaser dar, die unter dem Namen InCopper-Technologie in Chile patentiert wurde. Der besondere Vorteil dieser Technologie ergibt sich dadurch, dass zu den bereits beschriebenen Vorzügen des Kupfers, die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Zinks hinzukommen. (Hier finden Sie viele Informationen zu den Textilien mit der InCopper-Kupferfaser). Unsere Caffarena Socken werden mit einer ähnlichen Technologie hergestellt.

 

 

Kupferfasersocken und die 33 verschütteten Bergleute der Mine San José

Ein erster Einsatz der Socken mit Kupferfasern erfolgte 2010 bei der Versorgung der 33 eingeschlossenen Bergleute in der chilenischen Mine San José. Durch die Mangelernährung und die hohe Luftfeutigkeit in 700 Metern Tiefe traten bei den 69 Tage lang eingeschlossenen Männern auch in erheblichem Umfang Infektionen und Hauterkrankungen auf. Nach der Bohrung eines Versorgungsschachtes konnten die Bergleute u. a. mit diesen Socken versorgt werden. Die positiven Berichte der Bergleute nach ihrer Rettung und der den Umständen entsprechend überraschend gesunde Zustand ihrer Füße verhalfen den InCopper-Textilien zu einem Boom in Chile und lenkten die Aufmerksamkeit von Wissenschaft und Industrie auf diese Technologie. (Artikel in Fox-News (englisch))

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