Für wen sind Socken mit Kupferfaser interessant?

Für wen sind Socken mit Kupferfaser interessant?


Menschen mit Fußpilz

Menschen mit Fußpilz helfen die Kupferfasersocken dabei Ausbreitung des Pilzes auf dem Fuß und die Gefahr der Wiederansteckung zu vermindern. Eine Gewähr für eine schnelle Heilung bieten Kupferfasersocken jedoch nicht, da die Pilzfäden bereits in die Haut eingewachsen sind und dort nur vom Immunsystem bekämpft werden können. 

Menschen mit Infektionen am Fuß

Bei Kontakt mit der Haut führen Kupferfasersocken zu einer Verringerung der Bakterienkonzentration um mehr als 99,9 %. Dadurch wird das Risiko von Infektionen signifikant reduziert, was besonders für Diabetiker und Menschen mit geschwächtem immunsystem interessant ist...

Menschen mit Fußgeruch

Schweiß an sich hat keinen Geruch. Fußgeruch entsteht erst, wenn Bakterien die im menschlichen Schweiß enthaltenen Fettsäuren zu Buttersäure oder Ameisensäure abbauen. Wie stark Fußgeruch auftritt ist daher in erheblichem Maße Abhängig von der Bakterienkonzentration auf der Haut. Durch das Tragen von Kupferfasersocken wird die Bakterienkonzentration um ca. 99,9 % reduziert, wodurch die Geruchsbildung signifikant reduziert wird.

Menschen mit hohen Belastungen der Füße

Bei Menschen mit hohen Belastungen der Füße, sei es durch einen körperlich anstrengenden Beruf, sei es durch intensive sportliche Belastung in Kombination mit geschlossenem Schuhwerk treten die in den vorangegangenen Abschnitten beschriebenen Risiken in deutlich höherem Maße auf. Durch starke mechanische Belastungen der Füße kommt es zu lokalen mikroskopischen Verletzungen der Haut, durch die Bakterien und Pilze eindringen können. Darüber hinaus führt das in dichtem geschlossenem Schuhwerk auftretende feucht-warme Klima zu einer starken Vermehrung der Mikroben. Letzterem kann durch Socken mit Kupferfaser entgegengewirkt werden, da das Kupfer die Mikroben abtötet und so die Belastung für den Fuß abmildert. 

Diabetiker

Diabetiker leiden häufig an einer reduzierten Blutzirkulation im Fußbereich, dem Diabetikerfuß bzw. diabetischem Fußsyndrom. Das diabetische Fußsyndrom geht mit einer stark reduzierten Immunabwehr im Fußbereich einher, wodurch Infektionen und Fußpilz kaum bekämpft werden können und Verletzungen nur sehr langsam verheilen. Menschen mit diabetischem Fußsyndrom sollten unbedingt auf spezielle Diabetikersocken zurückgreifen, welche keine Innennähte aufweisen (Gefahr von Hautverletzungen) und über sehr lockere Bündchen verfügen, welche die Durchblutung nicht weiter reduzieren. Diabetikersocken mit Kupferfasern unterstützen das Immunsystem darüberhinaus durch ihre antimikrobielle Wirkung. Teilweise verfügen diese Socken neben den Kupfersalzen auch über Zinksalze im Gewebe, welches die geschwächten Heilungsreaktionen stimuliert.